Buchempfehlung: Fünf von Ursula Poznanski

Ja, das gibt es wirklich, ein Thriller mit dem Thema Geocachen. Als Leihgabe habe ich das Buch erst gestern angefangen zu lesen und muss sagen, ich bin schon durch. Eigentlich war meine Präferenz in der letzten Zeit mehr im Bereich Humor und leichte Lektüre angesetzt, aber zur Abwechslung mal ein Krimi kann ja nicht schaden.

Kurz beschrieben: Zwei Kommissare, Beatrice und Florin, die eben nicht nur ein ganz normales Leben führen, sondern auch als Polizisten beim LKA ganz normal Arbeit. Dann ein Mordfall, eine junge Frau, mit tätowierten Koordinaten auf den Füßen. Und schon stecken die beiden mitten drin. Ein junger Kollege, mit Cacheerfahrung untersützt die beiden, und so geht es daran, den Fall zu lösen.

Weitere Infos gibt es ja überall wo es Bücher gibt.

Ich muss sagen, dass Buch stellt das Geocachen absolut authentisch da, erklärt natürlich auch das ein oder andere für Muggels, aber bleibt immer sehr realitätsnah. Von den kleinen Abweichungen, die die Autorin am Ende des Buchs beschreibt, abgesehen, sogar mit echten Koordinaten bzw. schönen Plätzen, …

Da kann man sich wirklich nicht beschweren, dass Buch ist trotz der Handlung, Krimi eben, recht angenehm zu lesen und ist genau das richtige für regnerische Abende.

Auch ein Geschenk für nette Geocachefreunde.🙂

 

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Tool: RCH65 – Endlich immer alle Spoiler dabei

Es ist endlich soweit, alle wichtigen Spoiler immer dabei. Mitte März waren wir ein paar Tage unterwegs und wie immer das Problem, Spoilerfotos, kein Drucker, spontane Cachebesuche …
Doch es gibt ein neues Tool mit dem Namen RCH65.
Wie funktioniert das ganze auf Garmingeräten?

Zunächst ist es notwendig das neuste Update der Software zu installieren. Diese bietet nämlich die notwendigen Grundlagen. Danach ladet ihr euch das Tool auf den PC und installiert es ebenfalls.
Wenn ihr dann das nächste mal eine neue Pocketquery runterladet, öffnet ihr das Tool, gebt unter Datei -> GPX-Datei laden die entsprechende entpackte PocketQuery (GPX) an und drückt dann auch Download starten.
Danach schließt ihr euer Garmin via USB an euren Rechner an, drückt Ins Garmin Bildverzeichnis übertragen, schon legt das Tool direkt im Odner Garmin auf eurem Gerät einen Ordner an und schiebt alle Bilder rüber.
Bei jeder neuen Übertragung werden die Bilder entsprechend ergänzt.

Zudem gibt es einige weitere Optionen die ihr selbst wählen könnt:
Das löschen verwaister Bilder, sprich Bilder die Caches zugeordnet werden, die nicht mehr in der Query sind.
Ihr könnt entweder alle Bilder eines Listings oder nur die als Spoiler gekennzeichneten Bilder herunterladen. Bei allen Bildern sind eventuell unwichtige Bilder dabei, aber wenn die Spoiler nicht richtig gekennzeichnet sind, habt ihr auf jeden Fall alles dabei.
Ihr könnt einen Bildoffset einstellen, der die Lage der Fotos auf der Karte bestimmt. (Wie weit weg von der Startkoordinate?)
Mit der neuen GPX-Version ist es dann auch bald möglich die Bilder von Premiumcaches entsprechend herunterzuladen. Dies ist aufgrund der technischen Gegenheiten aktuell noch nicht möglich.

Das Tool im Praxistest:
Ja mit Sicherheit gibt es ab und an Caches bei denen das ganze nicht fehlerfrei funktioniert, da die Spoiler von 3 Stationen alle gleich heißen und das Tool nur das erste Bild herunterlädt wenn es mehrere gleichnamige Bilder gibt, aber es ist trotzdem sehr praktisch, gerade wenn es unterwegs um spontane Abstecher geht.
Sind längere Touren geplant, sollte gegebenfalls geprüft werden, ob die Spoiler alle drauf sind, sonst wird es ärgerlich, aber wir sind sehr zufrieden. Den es macht einen großen Unterschied zumindestens einen Großteil der Spoiler dabei zu haben, im Gegensatz zu vorher, wo die Caches ganz ohne Spoiler gefunden werden mussten, wenn der Cache eben nicht geplant war.

Noch ein Hinweis für Owner:
Der Einsatz solcher Tools ist wirklich praktisch, daher ein Hinweis an alle Owner prüft eure Spoilerbilder auf folgende Punkte:

  • Sind alle Spoilerbilder unterschiedlich benannt?
  • Sind die Spoiler den entsprechenden Stationen zugeordnet?
  • Eine gute Bezeichnung wäre: Spoiler – Station 1 Nahaufnahme ….

So, falls Fragen sind, einfach melden, wir helfen euch gerne weiter.

Zum Thema Android wird in der nächsten Woche die Anleitung folgen, damit haben wir aktuell selbst noch keine Erfahrung gemacht und auch zu IOS können wir leider nichts genaueres sagen, aber Tante Google hilft da bestimmt gerne.

So aber nun nichts wie Spoiler ziehen und los.

Bis bald

eure

diediezer

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Zur Kenntnisnahme: Verbot von Höhlen, Stollen, Bunker und ähnlichen Caches in Rheinland-Pfalz

Wir möchten die Sache nicht beurteilen, sondern lediglich informieren.

Folgender Post ist von Reviewern in Rheinland-Pfalz an betroffene Caches gerichtet worden:

Die Struktur- und Genehmigungsdirektion SGD-Süd Rheinland-Pfalz stellt in Abstimmung mit der SGD-Nord sowie dem Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz (LUWG) und weiteren Säugetier-Spezialisten fest, dass eine ganzjährige Ausübung von Geocaching in Stollen, Höhlen, Bunkern, Erdkellern und ähnlichen Orten nicht im Einklang mit den einschlägigen Bestimmungen des besonderen Artenschutzes nach § 44 BNatSchG (Bundesnaturschutzgesetz) steht.

Wir wurden daher gebeten, alle uns in Rheinland-Pfalz bekannten Caches in Stollen, Höhlen, Bunkern, Erdkellern und ähnlichen örtlichen Gegebenheiten dauerhaft zu archivieren und in solchen Bereichen keine weiteren Caches mehr zuzulassen. Öffentliche Höhlen und Stollen können ausgenommen werden, sofern sie als solche offiziell erkennbar sind.

Die Begründung der Behörde lautet folgendermaßen:

Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass
• ein Teil der Cacher nicht Willens ist, sich an die entsprechenden gesetzlichen Regeln wie Fledermausschutzzeit nach § 39 BNatSchG zu halten (Legen und Suchen von Caches in der Fledermausschutzzeit, Fotografieren von Tieren, selbstständiges Suchen nach Fledermäusen, usw.)
• außer Fledermäusen noch weitere streng oder besonders geschützte Arten wie Wildkatze oder Garten- oder Siebenschläfer ganzjährig entsprechende Bereiche nutzen und durch Beeinträchtigungen gefährdet sind
• die genannten Bereiche von Fledermäusen z.T. auch außerhalb der Fledermausschutzzeit vom 1. Oktober bis 1. April als Balzquartier oder Tageseinstand im Eingangsbereich genutzt werden
• der Nutzungszeitraum durch die Fledermäuse sich je nach Witterungsverlauf auch ausweiten kann
• es sich bei der kleinsten Störungen der Fledermäuse im Winterschlaf um ein für die Tiere extrem kritisches Ereignis handelt, welches zum Tod von Einzeltieren bis hin zur Gefährdung der im Artenschutzrecht u.a. zu beachtenden lokalen Population führen kann
• in aller Regel von den Eigentümern der Stollen, entgegen der Festlegung in den Geocaching-Richtlinien, keine Genehmigungen zum Betreten der Örtlichkeiten vorliegen
Groundspeak respektiert den Wunsch der zuständigen Behörde auch im Sinne eines naturverträglichen Geocachings.

Daher bitte ich dich deinen Cache innerhalb einer Woche selbstständig zu archivieren und den ggf. vorhandenen Geocache zu entfernen.

Da es mit Sicherheit den ein oder anderen Cacher gibt, der noch nicht von einer Archivierung betroffen ist, aber an einer betroffenen Örtlichkeit eine Dose liegen hat hier der Hinweis darauf, dass ihr gegebenenfalls eure Caches mal überprüft.

Trotzdem weiterhin viel Spaß im Wald

eure

diediezer

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Bye, bye Googlemaps bei Geocaching.com – Teil 2

Es ist passiert. Das neue Update hat „es“ vollendet.
Google Maps ist ersetzt worden.
Leaflet heißt das neue Zauberwort. Zwar ist alles im Moment noch sehr langsam, aber das wird an den aktuell immens hohen Zugriffszahlen liegen.
Leider fehlt die Karte mit dem Höhenprofil, aber vielleicht lässt sich Groundspeak da noch was einfallen.

Jetzt heißt es wohl: umgewöhnen und dankbar sein, dass die Kosten für die Mitgliedschaft nicht steigen, nur weil Google Geld sehen will.

Bis bald

eure

diediezer

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Funktion auf geocaching.com: Field Notes

Field Notes, eine schöne Funktion nicht nur für Statistikcacher.😀

Wer kennt es nicht, man ist im Urlaub, kein Internet weit und breit, aber eine Menge gefundener Caches.
Tausende von Zetteln auf denen die gefundenen Caches makiert sind, dazwischen Notizen von unterwegs, Didn’t Founds, Anmerkungen … der totale Papiersalat.

Aber für viele Geocacher gibt es da eine Funktion bei Geocaching.com.

Für die gängigen GPS-Geräte:

•DeLorme – Earthmate PN-Series
•Falk – IBEX Cross and LUX
•Lowrance – Endura
•Magellan – eXplorist GC, 510, 610 or 710
•TwoNav – Aventura and Sportiva
•Garmin – Colorado, Dakota and Oregon

gibt es sogenannte Field Notes.

Zusätzlich gibt es die Funktion auch für diverse Smartphones, je nach Betriebssystem.

Doch was sind Field Notes?

Am Beispiel unsere Garmin Oregon ist das schnell erklärt:
Ich gehe los um einen Cache zu suchen, rufe den gewünschten Cache auf und starte die Navigation zu dem Cache. Nun kann ich im Menü des Gerätes nach dem Finden der Dose, den Cache als gefunden markieren.
Diese Funktion sollte jeder Cacher auf seinem Gerät, auch anderer Hersteller, kennen.

Doch der Trick besteht darin, dass die Geräte eine Datei anlegen, in denen jeder als gefunden, aber auch nicht gefunden makierter Cache eingetragen wird. Zusätzlich ist es möglich Kommentare hinzuzufügen, wie die Coins/TBs die man abgelegt oder entnommen hat oder Anmerkungen, wie beispielsweise die Erinnerung an das volle Logbuch.

Zu Hause kann dann das GPS via USB an den PC angeschlossen werden und über
http://www.geocaching.com -> Mein Profil -> Field Notes -> Upload my Fieldnotes
die Datei aus dem Gerät hochgeladen werden.

Was passiert? Auf geocaching.com wird eine Liste angelegt, die alle makierten Caches anzeigt, einschließlich dem Datum und der Uhrzeit, sowie den Kommentaren.
Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:
1) Cache loggen, dann wird das Datum automatisch übernommen und die Kommentare im Logtext eingefügt,
oder
2) den Cache löschen, weil man ihn nicht gefunden hat.

Wenn man fleißig alle gefundenen Caches makiert hat, ist es zu Hause super einfach, alle gefundenen Caches zu loggen. Zudem hat man alle notwendigen Infos zu Coins/TBs oder dem Zustand des Caches, wenn man sich die Kommentarfunktion zu Herzen nimmt.

So braucht man im Urlaub nicht jeden Abend alle Caches loggen, sondern kann dies in aller Ruhe von zu Hause aus machen ohne etwas zu vergessen.

Falls es Fragen gibt, immer her damit.
Wir konnten nicht herausfinden, ob es sich um eine reine PremiumFunktion handelt, aber nehmen an, dass es für alle Cacher zur Verfügung steht.

Viel Spaß auf der nächsten Tour und Caches immer als „Gefunden“ markieren, wenn ihr das Döschen in den Händen habt, damit ihr alle Founds auch in der Liste habt.

Bis bald

eure

diediezer

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Jahreszeit: Cachen im Frühling

Ja, man glaubt es kaum. Aber wir haben uns überlegt, es ist langsam an der Zeit, die letzten Schneeflocken rieseln vom Himmel, die ersten Frühlingsboten stehen in den Startlöchern… Der Frühling bereitet sich vor.
Die Jahreszeit die jeder Cacher herbei sehnt, endlich wärmere Temperaturen, Sonnenstahlen und natürlich, abends nach der Arbeit endlich noch Tageslicht. Doch gerade der Frühling erfordert ein wenig Vorbereitung. Daher unser früher Bericht. Den wir wollen die Frage klären, was ist zu tun, bevor es losgehen kann.

Tja, als Cacher gibt es da einiges. Auch wenn nun nicht mehr die Spuren im Schnee die Lage der Dose verraten oder zugefrorene Dosen einem zu schaffen machen, gibt es doch ein paar Dinge, die wir uns zu Herzen nehmen sollten.

Wie schon in unserem ersten Bericht zum Thema Jahreszeiten hier ein paar „Probleme“ denen wir etwas Beachtung schenken sollten.

1. Problem: Das frische Grün
Oh, toll, überall bringen Pflanzen neue Triebe, die Welt wird wieder grün und alles scheint super. Aber das bedeutet auch einige Änderungen. Zum einen der kleine Hinweis, dass wir alle ein wenig mehr auf die Natur achten sollten und auch das frische Grün leben lassen sollten, aber vorallem den Hinweis an alle Sucher und Gesuchten, äh … Owner: Der Frühling führt zu einer natürlichen Veränderung der Cacheumgebung. Dies bedeutet zum einen, dass Hinweise und Spoilerfotos überprüft werden sollten, aber auch die Cacher beim Suchen, die Augen offen halten sollten, denn was im Winter noch gut zu finden war, ist unter Umständen jetzt gut getarnt. Daher erst gut schauen und dann zugreifen.

2. Problem: Was machen mit dem schönen Wetter und der vielen Zeit in der es hell ist?
Ja, eigentlich ist es kein Problem, aber der süchtige Cacher wird wissen, was wir meinen. Aber wer den Winter gut genutzt hat, ist nun für den Frühling vorbereitet. Entweder man hat die Zeit genutzt, um die Indoorteile von Mysteries anzugehen oder man hat das eine oder andere Döschen vorbereitet.
Die Mysteryjäger können bei den ersten Frühlingsboten loslaufen und ihre Outdoorteile in Angriff nehmen. Ein toller Effekt im Frühjahr. Die Dosenleger werden sich wohl nochmal an die gewünschten Plätze begeben müssen und den aktuellen Stand vor Ort zu prüfen. Dann steht auch dem Legen von Döschen nichts mehr im Weg. Und alle anderen Cacher freuen sich, dass es endlich wieder mehr „Published“-Nachrichten gibt.

Natürlich muss auch die Ausrüstung und der Körper wieder in Schwung kommen, aber dann steht ausgiebigen Cachingtouren bei angenehmen Temperaturen nichts mehr im Weg.

Achso…
3. Problem: Der Frühling ist nass und matschig
Ja, wir können es uns nicht aussuchen, da gibt es nur zwei Möglichkeiten:
A) Gummistiefel und Regenbekleidung an und dem Wetter zeigen, was ein guter Geocacher ist oder
B) weiterhin Mysteries lösen …😀

Anstatt euch jetzt weiter von den Vorbereitungen abzuhalten, werden wir mal die Köpfe in die Dosenkiste stecken und die ein oder andere Idee für den Frühling hervorzaubern…

Also, nichts wie ran an den Rucksack, mal kräftig aufgeräumt und Dosen vorbereitet.

Zum Thema Ausrüstung folgt die Tage ein Bericht, damit ihr auch wirklich alles dabei habt, was ihr braucht.

Bis dahin alles Gute

eure

diediezer

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Ausrüstung – Teil 1: Das sollte der Cacher immer dabeihaben

Ja, immer wieder stellt sich die Frage, was man eigentlich zwingend braucht. Hier und da kann man lesen, dass man zu Geocachen ja garnichts spezielles braucht. ABER, das stimmt ja so nun auch wieder nicht.

1. GPS

Ja, grundsätzlich gibt es hier heute ein recht breites Spektrum an geeigneten Geräten. Für den Anfang reicht auch jedes Gerät. Wir selbst haben auch mit einem Autonavigationsgerät angefangen. Allerdings sollte das Navigationsgerät schon für Fußgänger geeignet sein und einen vernünftigen Akku haben.
Sonst kann vom Autonavi, über jegliche Art von Smartphones mit GPS bis hin zu den „großen“ Geräten speziell für Geocacher alles eingesetzt werden. Empfehlenswert sind hier größere Sportgeschäfte, die diverse Spezial-Geräte zum Verleih anbieten, sodass man vor dem Kauf das Gerät mal ausprobieren kann.

2. Stift

Der Stift ist bei Geocachern eine Sache für sich. Vom Werbekuli bis zum Designerstück oder dem super funktionalen Alleskönner haben wir schon alles gesehen. Wenn es nicht gerade so kalt ist, dass der Kugelschreiber zwischen Startpunkt und Dose einfriert, reicht ein normaler Kuli. Für extrem nasse Logbücher sind Gelschreiber empfehlenswert. Bei Kälte hat sich der gemeine Schwedenbleistift als besonders tauglich erwiesen, den der friert nicht so schnell ein.
Betreibt man das Hobby etwas länger, so finden sich nach einiger Zeit doch in jeder Jacke oder Tasche eine Sammlung von Bleistiften und Kugelschreibern. Auch das Auto eignet sich für die Aufbewahrung von Schreibutensilien sehr gut.

3. Tauschartikel

Viele von euch werden jetzt fragen, Tauschartikel? Die soll ich unbedingt dabei haben? Natürlich nicht, wenn man nur Micros besucht, aber sobald eine größere Dose dabei ist, sollte man immer etwas schönes in der Tasche haben. Den wenn man dann doch etwas schönes findet, kann man auch was da lassen. Besonders wichtig ist ein schöner Tauschartikel für die Motivation von Kindern. Es gibt nämlich ganz große traurige Augen, wenn sich der kleine Geocacher bis zur Dose gekämpft hat und dann im Schatz nichts drin ist. Deshalb sollte ein Tauschartikel immer dabei sein.

Mit diesen drei Dingen kann es grundsätzlich losgehen. Natürlich gibt es viele weitere Dinge, die man als Cacher dabeihaben sollte, dazu mehr im zweiten Teil zum Thema Ausrüstung.

Bis dahin viel Spaß

eure

diediezer

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